Kanton Bern  300m und Pistolen  / Canton de Berne  300m et pistolets

Feldschiessen-Programm herunterladen und installieren / Copier et installer le logiciel tir en campagne :

Das Feldschiessen-Kreisleitungs-Programm ist in einer selbst-extrahierenden Dateien verpackt, die Sie auf Ihren PC herunterladen müssen:

  1. Starten Sie den Windows-Explorer.
  2. Erzeugen Sie im Laufwerk "C" einen neuen Ordner für das Programm WINFIRE (z.B. FELDSCHIESSEN). Anstatt im Laufwerk C können Sie diesen Ordner auch in einem anderen Laufwerk erzeugen, sofern Ihr PC mehr als 1 Laufwerk aufweist. Bitte erstellen Sie den Ordner nicht unter Eigene Dateien.
  3. Laden Sie die folgende Datei in diesen neuen Ordner:

          Feldschiessen-Programm 300m deutsch für Landesteil Mittelland mit Daten

          Feldschiessen-Programm 300m deutsch für Landesteil Oberaargau mit Daten

          Feldschiessen-Programm 300m deutsch für Landesteil Oberland mit Daten

          Feldschiessen-Programm 300m deutsch für Landesteil Seeland mit Daten

          Logiciel français Tir en campagne 300m  (Jura Bernois avec des données)

 

          Feldschiessen-Programm Pistolen deutsch für Landesteil Oberland mit Daten

          Feldschiessen-Programm Pistolen deutsch für Landesteil Mittelland mit Daten

          Feldschiessen-Programm Pistolen deutsch für Landesteil Seeland mit Daten

          Logiciel français Tir en campagne 25/50m  (Jura Bernois avec des données)

          Neuerungen am Feldschiessen-Programm

            Bitte auf SPEICHERN und nicht auf AUSFÜHREN klicken !!!

  1. Starten Sie mit dem Windows-Explorer im neuen Ordner die Anwendung FS300M.EXE bzw. FSPIST.EXE (doppelt anklicken). Diese Datei wird sich darauf entpacken und diverse Dateien erzeugen.
  2. Am Schluss des Entpackens wird das Programm INSTALL.EXE automatisch gestartet. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Installation starten". Die Installation dauert nur kurz. Darauf sollte ein Icon auf dem Desktop erstellt worden sein (WINFIRE Feldschiessen).
  3. Falls das Installationsprogramm nicht automatisch ein Icon auf dem Desktop erstellt, gehen Sie nach den Punkten 7 und 8 vor, andernfalls fahren Sie bei Punkt 9 weiter.
  4. Klicken Sie im Explorer mit der rechten Maus-Taste auf die Datei SG.EXE (heisst je nach Einstellung Ihres Explorers auch nur "SG" mit dem Typ "Anwendung"). Darauf wird ein kleines Menü geöffnet. Klicken Sie dort auf "Verknüpfung erstellen".
  5. Ziehen Sie mit der Maus die neu erstellte "Verknüpfung mit sg.exe" auf Ihr Desktop und lassen sie dort los. Das Icon (Fadenkreuz) mit der Bezeichnung "Verknüpfung mit sg.exe" sollte nun auf Ihrem Desktop zu sehen sein. Sie können dieses Icon auch noch umbenennen (Text mit der linken Maustaste einmal anklicken und dann z.B. in "WINFIRE" abändern).
  6. Kopieren Sie die Datei FS300M.DAT bzw. FSPIST.DAT, die Sie von Ihrem Landesteil-Feldchef erhalten haben auch in Ihren WINFIRE-Ordner (beim Landesteil Oberaargau nicht nötig, da bereits in der Installation enthalten). Dort sind alle Kreisleitungsdaten enthalten, die Sie zum Arbeiten benötigen.
  7. Starten Sie WINFIRE. Wählen Sie im Menü FELDSCHIESSEN die Maske SCHIESSPLATZ an. Dort hat es zwei Schaltflächen, mit denen Sie nun Ihre gewünschte Kreisleitung auswählen und deren Daten in die WINFIRE-Datenbank laden können.

Darauf können Sie mit WINFIRE gemäss Bedienungsanleitung arbeiten.

 

A C H T U N G : Nachdem Sie mit Winfire Schützen und Resultate erfasst haben, dürfen Sie WINFIRE nicht nochmals installieren. Sie würden die bereits erfassten Daten damit löschen und WINFIRE in den Ausgangszustand versetzen. Sie können eine erneute Installation jedoch dazu benutzen, um Testdaten, die Sie übungshalber eingegeben haben, wieder zu löschen.

 

Achtung für Personen mit einer privaten WINFIRE-Version: Bitte kopieren Sie das Programm nicht über ein allfällig bereits vorhandenes privates WINFIRE-Programm, sondern verwenden Sie einen anderen Ordner. Sie würden Ihr privates Programm sonst zerstören. Verwenden Sie für das Feldschiessen nicht Ihre private Version, sondern diese Version hier. Andernfalls laufen Sie Gefahr, falsche Sektionsresultate zu erhalten und Resultatdateien zu erzeugen, die Ihr Landesteilchef nicht einlesen kann.

 

Bedienungsanleitungen

 

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